Freitag, 20. September 2019
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Standpunkte

Das Trennungsgebot ist sinnvoll, sowohl für die linearen als auch für nichtlineare audiovisuelle Dienste

Dr. Manfred Kops
Institut für Rundfunkökonomie, Universität zu Köln
Manfred.Kops@uni-koeln.de

Im Dezember 2005 hat die Europäische Kommission den Entwurf für eine Richtlinie über audiovisuelle Mediendienstevorgelegt, die an die Stelle der Europäischen Fernsehrichtlinie treten soll. Das ist insofern zu begrüßen, als dadurch gleiche audiovisuelle Inhalte unabhängig von ihrem Übertragungsweg gleich behandelt werden können und auch deutlich wird, dass die neuen „nicht-linearen“ audiovisuellen Dienste (Web-TV, Mobile-TV und Videostreaming) ähnlich große gesellschaftliche, politische und kulturelle Wirkungen entfalten können wie das traditionelle „lineare“Fernsehen...

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